Unsere Partner & Schnittstellen

Gemeinsam erfolgreich! Das sind unsere Partner und Schnittstellen

Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Partnern aus der Industrie, der Forschung und dem Handwerk zusammen, um innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

Logo der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund.
DHSH - Duale Hochschule Schleswig-Holstein
Logo von DI:CODER in modernem Schriftzug auf weißem Hintergrund. Das Logo ist in Orange und Schwarz gehalten.
Di:Coder
Logo von DiWiSH mit dem Schriftzug in blauen und roten Farben, auf weißem Hintergrund
DiWiSH - Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein
Logo von ORGADATA, Schriftzug in orange und weiß, mit geometrischen Formen
OrgaData - Software für die besten Fenster, Türen und Fassaden
Logo von Klaes, Schriftzug in blau auf weißem Hintergrund.
Klaes
Logo von Meesenburg, Schriftzug in blauer Farbe.
Meesenburg
Logo des Landes Schleswig-Holstein, ein Wappen mit einem schleswig-holsteinischen Löwen und einer roten Farbe
Schleswig-Holstein - Der echte Norden
Logo des Verbands Fenster + Fassade, der Schriftzug „VFF“ in schwarzer Farbe, begleitet von einem Fenster-Symbol
VFF - Verband Fenster + Fassade
Logo von Holo Dynamics, Schriftzug in blauen Farben, mit futuristischem Design und einem Symbol für 3D-Technologie
Holo Dynamics

Integrationen in die IDA

Mit IDA integrierst Du nicht nur Softwarelösungen oder Cloud-Dienste, sondern auch Deine Lieferanten einfach und effizient. Statt Dich durch verschiedene Webshops zu klicken oder lange Telefonate zu führen, legst Du Bestellungen einfach direkt in der IDA an. Alle relevanten Daten wie Artikelstammdaten, aktuelle Preise, Preisentwicklungen, Bestellhistorien oder Lieferbedingungen hast Du hier jederzeit griffbereit. So minimierst Du Deinen Aufwand im Einkauf und sicherst Dir immer den besten Preis.



Orangenes Logo mit dem Schriftzug „ORGADATA“ in Großbuchstaben.
Türkises Logo mit dem Schriftzug „Klaes“ in moderner Schriftart.
Blaues Logo mit weißem Schriftzug „Meesenburg“ und einem stilisierten Symbol.
Rotes und weißes Wappensymbol mit dem Schriftzug „WÜRTH“ in schwarzer Schrift.
Grünes Logo mit dem Firmennamen „DATEV“ in Großbuchstaben auf weißem Hintergrund.
Schwarzes Logo mit dem Firmennamen „SCHÜCO“ in Großbuchstaben, modernes und schlichtes Design.
Blaues Logo mit einem stilisierten „O“ und einem Briefumschlagsymbol daneben.
Orangefarbenes Logo mit dem Firmennamen „HubSpot“ und einem stilisierten Punkt-Netzwerk als Symbol.
Blaues Logo mit drei verbundenen Kreisen, die eine Wolke symbolisieren, daneben der Schriftzug „Nextcloud“.
Orangenes Logo mit einem stilisierten Fenster-Symbol, das an das Microsoft-Design angelehnt ist.
Gelb-schwarzes Logo mit dem Firmennamen „SIRADOS“ in Großbuchstaben.

Projekte

Hier findest Du eine Übersicht über unsere aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die wir gemeinsam mit unseren Partnern durchführen.



KI-basierte Dokumentenanalyse für Rechnungen, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine

Im Rahmen eines Forschungsauftrags entwickelt die DHSH eine Software zur automatischen Informationsextraktion aus Rechnungen, Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen auf Basis gescannter Dokumente. Das Projekt umfasst eine Machbarkeitsstudie, die Entwicklung einer Softwarebibliothek mit API sowie Support- und Beratungsleistungen zur Integration. Ziel ist es, durch den Einsatz von Deep Learning und OCR-Technologien eine effiziente und präzise Erkennung relevanter Dokumenteninhalte zu ermöglichen.

Logo der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund.

DHSH - Duale Hochschule Schleswig-Holstein

Kofinanziert von der Europäische Union | Schleswig-Holstein Landesregierung

Europäische Union | Schleswig-Holstein Landesregierung



Das Projekt „KI-basierte Dokumentenanalyse für Rechnungen, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine“ wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) durch das Land Schleswig-Holstein kofinanziert.



Projekt KIM – KI-gestütztes Assistenzsystem für das Angebotswesen

Im Projekt KIM entwickeln Irem und Ahmed von IDALABS ein KI-gestütztes Assistenzsystem, das die Auswertung von Ausschreibungs-Leistungsverzeichnissen bis hin zur Erstellung belastbarer Angebotsentwürfe teil- oder vollautomatisiert übernimmt. Direkt integriert in unsere ERPSoftware IDA.

Gerade im Angebotswesen ist der manuelle Aufwand besonders kritisch: Die Bearbeitung komplexer Leistungsverzeichnisse ist zeitintensiv, fehleranfällig und in der Regel nicht verrechenbar. Der dafür notwendige Zeitaufwand belastet Unternehmen doppelt – durch gebundene Ressourcen und entgangene Wertschöpfung. Genau hier setzt KIM an. KIM führt Anwender strukturiert durch den Angebotsprozess, reduziert manuelle Arbeitsschritte und schafft eine fundierte Entscheidungsgrundlage auf Basis vorhandener ERP-Daten.

So funktioniert KIM:

  • Die KI liest Ausschreibungs-Leistungsverzeichnisse automatisiert ein und strukturiert Kopfdaten, Positionen und technische Anforderungen.
  • Die angefragten Positionen werden mit historischen Projektdaten aus dem IDA-ERP abgeglichen und zu einem Relevanz-Score verdichtet, der u. a. Ressourcenverfügbarkeit und vergleichbare Projekte berücksichtigt.
  • Entscheidet sich der Anwender für eine Angebotsabgabe, erzeugt die KI automatisch einen Angebotsentwurf mit realistischen, datenbasierten Preisen.
  • Der Entwurf steht anschließend zur fachlichen Prüfung und Freigabe direkt im ERP bereit.

Der Effekt: Die Bearbeitungsdauer selbst komplexer Leistungsverzeichnisse reduziert sich von bis zu zwei Tagen auf rund zwei Stunden. So beschleunigt KIM die Angebotserstellung, reduziert Fehler, verbessert die wirtschaftliche Entscheidungsqualität und entlastet Anwender spürbar – ohne zusätzlichen Schulungsaufwand.

KIM ist der nächste logische Schritt unserer KI-Strategie: KI dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert schafft – durchgängig, nahtlos und tief integriert in bestehende Prozesse.

Schleswig-Holstein - Der echte Norden

Schleswig-Holstein - Der echte Norden



Dieses Vorhaben wird gefördert aus dem Landesprogramm Wirtschaft 2021–2027 mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)."

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